Hypnose
Kurze Geschichte
Die Hypnose ist als Therapiemethode wie auch die TCM mehrere Tausende von Jahren alt. Die ältesten bekannten Hochkulturen unserer Erde kannten schon die Hypnose. Die Sumerer im alten Mesopotamien hatten bereits 4000 Jahre vor Christus Priesterärzte, die Schlafrituale im Tempel abhielten, um Kranke zu behandeln. Die alten Ägypter haben hypnotische Methoden angewandt. Die alten Griechen übten auch Schlafrituale im Tempel aus: im Tempel des Gottes Äskulap wurden Kranke durch Rituale und Suggestionen in Trance versetzt, um Schmerzen zu lindern und Heilungsprozesse anzuregen. Hypnose ist auch Teil der Kultur vieler indigener Völker der Erde, zum Beispiel der Aborigines in Australien.
In unserer modernen Gesellschaft wird die Hypnose nicht mehr von Priestern ausgeübt, sondern von Ärzten und Heilpraktikern. Über all diese Jahrtausende konstant geblieben und als zentrale Idee oder vielleicht als Überzeugung zu entnehmen ist, dass es im Menschen eine „innere Heilkraft“ gibt, die durch Hypnose angesprochen und angeregt werden kann. An diese „innere Kraft“ glaube ich. Meine Hypnotherapie ist durch mein spirituelles Weltbild geprägt.
Wenn Sie ein gutes Buch lesen, tauchen sie in die Welt dieser Geschichte ein und lassen sich somit hypnotisieren, genauso ist es möglich die Hypnose therapeutisch wirken zu lassen.
Wann an Hypnose denken?
Hypnose ist vielfältig und kann bei verschiedenen Störungen und Erkrankungen eingesetzt werden:
- Angststörungen
- Depressionen
- Zwänge
- Süchte und Abhängigkeiten
- chronische Schmerzen
- Schlafstörungen
- Krebserkrankung (begleitend, von Anfang an, vor und nach Operation, im Rahmen der Chemotherapie oder Radiotherapie)
- chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
